Leitlinie 2
Berufsethos
Wissenschaftler*innen tragen Verantwortung dafür, die grundlegenden Werte und Normen wissenschaftlichen Arbeitens in ihrem Handeln zu verwirklichen und für sie einzustehen. Die Vermittlung der Grundlagen guten wissenschaftlichen Arbeitens beginnt zu einem frühestmöglichen Zeitpunkt in der akademischen Lehre und wissenschaftlichen Ausbildung. Wissenschaftler*innen aller Karriereebenen aktualisieren regelmäßig ihren Wissensstand zu den Standards guter wissenschaftlicher Praxis und zum Stand der Forschung.
Erläuterung
Erfahrene Wissenschaftler*innen und Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen unterstützen sich gegenseitig im kontinuierlichen Lern- und Weiterbildungsprozess und stehen in einem regelmäßigen Austausch.
Kommentierung
- Reproduzierbare Arbeitspraktiken stärken
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Scientific Integrity Scouts
Scientific Integrity Scouts nehmen als Peers bei der Vermittlung und Aktualisierung von Wissen zu den Standards guter wissenschaftlicher Praxis sowie zum Austausch bei offenen Fragen eine wichtige Rolle ein.
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Weiterführende Links zum Berufsethos
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Berufsethos in den Lebenswissenschaften
Die Befassung mit lebenden Organismen bedingt, dass die Berücksichtigung ethischer und rechtlicher Rahmenbedingungen für die Planung und Durchführung von lebenswissenschaftlichen Forschungen von herausgehobener Relevanz sind.
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Ethische Grundsätze in den Geowissenschaften
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Ethische Grundsätze in der Chemie
European Chemical Society (EuChemS), Dachorganisation der Chemischen Gesellschaften Europas
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Ethische Grundsätze und Leitlinien in den Ingenieurwissenschaften
Im Bereich der Ingenieurwissenschaften haben einige Organisationen ethische Standards definiert.
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Physik-spezifische Aspekte der guten wissenschaftlichen Praxis
Physikalische Fachgesellschaften bieten Möglichkeiten des regelmäßigen Austausches bezüglich fachspezifischer Aspekte der guten wissenschaftlichen Praxis.
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Selbstverpflichtung zur verantwortungsvollen Meeresforschung
Die deutsche Meeresforschung hat Eckpunkte einer verantwortungsvollen Meeresforschung im Rahmen einer Selbstverpflichtung formuliert
Die Reproduzierbarkeit bzw. Replizierbarkeit von Forschungsergebnissen ist ein grundlegendes Qualitätskriterium in vielen Bereichen der Wissenschaft.