Vielfältigkeit – Diversity im Wissenschaftssystem

Exzellente Wissenschaft braucht eine Vielfalt an Perspektiven und Erfahrungen. Diversität – oder bei der DFG synonym gebraucht: Vielfältigkeit, Vielfalt oder Diversity – bezieht sich auf die Unterschiedsdimensionen von Menschen und so auch von Forschenden. Sie umfasst über das Geschlecht hinaus weitere Dimensionen, wie beispielsweise .

Auch wissenschaftlich tätige Menschen bringen neben der fachlichen Ausbildung immer eine wegen ihrer Lebenserfahrungen und diversen Hintergründe einzigartige Perspektive in das Wissenschaftssystem sowie in Forschungsfragen und deren Lösungen ein. So können sich divers zusammengesetzte Arbeitsgruppen in der Wissenschaft positiv auf die Qualität von Forschung und Forschungsergebnissen auswirken.

Niemand sollte wegen wissenschaftsfremder Faktoren an einer wissenschaftlichen Karriere gehindert werden.

Im Unterschied zum vorstehend dargestellten Punkt der Diversität der forschenden Personen können Aspekte von Vielfältigkeit auch für die Gestaltung von Forschungsinhalten relevant sein und die Qualität der Forschungsergebnisse beeinflussen.


 

Für weitere Informationen zum Aspekt von Diversität und Chancengleichheit in Bezug auf Forschungsinhalte und insbesondere die Planung von Forschungsprojekten siehe

Geschlecht und Vielfältigkeit in der Forschung(interner Link)

Vielfalt, Flexibilität und Durchlässigkeit(interner Link)

Weitere Informationen dazu, wie die DFG die Diversität von Personen in der Forschung berücksichtigt, finden Sie unter

DFG – Chancengleichheit und Diversität(externer Link)

Weitere Informationen zum Thema Vielfältigkeit – Diversity

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)(externer Link)

Arbeiterkind.de(externer Link)

Promi – Promotion inklusive (Universität zu Köln)(externer Link)