Weiterführende Links zur Organisationsverantwortung der Leitung wissenschaftlicher Einrichtungen

Disclaimer: Mit der hier hinterlegten Auswahl an weiterführenden Links wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Es handelt sich um Beispiele. Gerne können Vorschläge für die Aufnahme weiterer Beispiele bei der Redaktion eingereicht werden.

Betreuungskonzepte

Bologna Seminar on “Doctoral Programmes for the European Knowledge Society(externer Link)

 

Berücksichtigung von Geschlecht und Vielfalt in Wissenschaft und Forschung – Zehn Punkte zur Umsetzung an der Goethe-Universität

Die Förderung der Gleichstellung der Geschlechter ist seit einigen Jahren in den Leitbildern vieler wissenschaftlicher Einrichtungen verankert. In jüngster Zeit ist darüber hinaus die Berücksichtigung von Diversität stärker in den Fokus gerückt. Dies gilt auch für die Reflexion der Relevanz von Geschlecht und Diversität in der Forschung. Die Goethe-Universität Frankfurt am Main hat zu diesen Themenfeldern und als Impuls für den bundesweiten Diskurs ein Zehn-Punkte-Papier veröffentlicht.

Zehn Punkte zur Umsetzung an der Goethe-Universität(externer Link)

 

Informationen zu Ethik-Kommissionen

Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V.(externer Link)

 

Best-practice-Beispiel für die Vermittlung von guter wissenschaftlicher Praxis

Als Reaktion auf ein schweres wissenschaftliches Fehlverhalten am Forschungszentrum Borstel (FZB), Leibniz Lungenzentrum, wurde das „Borsteler Modell“ entwickelt. Hierzu heißt es auf Seite 18f.: „Die Analyse des „Schadensfalls wissenschaftliches Fehlverhalten“ dient nicht nur der Nachvollziehung und Bewertung des konkreten Falls, sondern sollte im besten Fall auch Anlass einer kritischen Auseinandersetzung mit dem bestehenden Gesamtsystem an einer Forschungsinstitution sein. Geleitet von dem Gedanken, aus dieser Analyse positive Entwicklungen und Veränderungsprozesse am FZB in die Wege zu leiten, wurde das Borsteler Modell mit fünf Säulen zur Prävention von wissenschaftlichem Fehlverhalten entwickelt. Der Grundgedanke des Borsteler Modells ist die Verflechtung von Struktur, Strategie und Verhalten / Kultur. Die Rahmenbedingungen an einer Institution sind das Regelwerk, das wir uns für die wissenschaftliche Arbeit geben.“

Das „Borsteler Modell(externer Link)