Lagerungskapazitäten und Verwaltung von Probenmaterial in den Geowissenschaften
Beispiele für Best Practice in der Bereitstellung von Lagerungskapazitäten, Kuratierung und Verwaltung von Probenmaterial sind die Bohrkernlager des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen (externer Link) oder der (externer Link) in Berlin-Spandau. Dort wird Material archiviert, das in den internationalen geowissenschaftlichen Bohrprogrammen ICDP (International Continental Scientific Drilling Program) und IOPD (Integrated Ocean Drilling Program) gewonnen wurde. Das Probenmaterial wird auf der Grundlage internationaler Vereinbarungen kuratiert und für die Wissenschaft zugänglich gemacht.
Ein weiteres Beispiel stellen die (externer Link) dar, die in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Geologie ein gemeinsames Probenarchiv (Gesteinsanayltikzentrum – GSA) planen.